kernel-package…
…so heisst das debian paket, indem sich das programm make-kpkg verbirgt.
hat ein wenig gedauert, bis ich das vorhin wieder gefunden hatte.
make-kpkg ermöglicht es einen kernel the debian way zu kompilieren, d,h, das ergebnis ist ein deb paket, das ganz normal über die paketverwaltung installiert werden kann.
in diesem fall mit dpkg -i
und wieder deinstallieren (dpkg -r) und das ist der hauptgrund, warum ich es gegenüber einem make && make modules && cp x nach y usw usf. bevorzuge.
# make-kpkg kernel_image --append-to-version=-`hostname`

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